Sicherung von Alt- und Biotopbäumen

Alt- und Biotopbäume sind ein wertvoller Lebensraum:
-    als Höhlenbäume für Spechte und deren Nachnutzer

      (z. B. Halsbandschnäpper, Bechstein-Fledermaus)
-    als Horstbäume für zahlreiche Großvögel (z. B. Wespenbussard)
-    als Lebensraum für totholzbewohnende Insekten (z. B. Hirschkäfer)

 

Im gesamten Projektgebiet wurden daher ca. 200 Bäume markiert, die aus der forst-wirtschaftlichen Nutzung genommen werden. Diese Bäume haben entweder schon einen hohen Biotopwert (Höhlen, Astlöcher, Totholz in der Krone, Rindenverletzung) oder sie können als „Zielbäume“ diesen Wert noch erreichen, da sie nicht genutzt werden und somit bis zu ihrem natürlichen Verfall und danach als Totholz im Bestand verbleiben.